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\\ eCulture\ eCulture Trends 06

-eCulture

16.09.2008

eCulture Trends 06:
Zukunft entwickeln - Arbeit erfinden



eCulture
Unter „eCulture” wird der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien für Unterhaltung, Kultur, Bildung und Freizeit verstanden. Digitale Medien sind Ergebnis und Grundlage künstlerischer, wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Entwicklung unserer Zeit. „eCulture Trends 06” steht für die aktuelle Auseinandersetzung mit elektronischer Kultur und einer neu entstehenden Aktivitäts- und Wissenskultur sowie den Möglichkeiten der Kreativwirtschaft.


Veranstalter
„eCulture Trends 06” fand am 20.10.2006 in der Bremischen Bürgerschaft statt. Das Symposium mit Präsentationen wurde vom veranstaltet und von der realisiert. „eCulture Trends 06” war Teil der bundesweiten Veranstaltungsreihe „Zukunft etwickeln”, die von der und der Gesellschaft für Informatik zum initiiert und vom BMBF gefördert wurde.

Im Rahmen von „eCulture Trends 06” zeigte vom 6.10. bis 2.11.2006 die Ausstellung .

Programm


  
  
  
  
  

Vortragende


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Begrüssung

Christian Weber


Präsident der Bremischen Bürgerschaft
„Von der 'Gläsernen Kette' zum elektronischen Gewebe”
[20.10.2006]

  
  

Dr. Ulrich Buller


Vorstand für Forschungsplanung der Fraunhofer-Gesellschaft
„Medieninnovationen schaffen Wert”
[20.10.2006]

  
  
  

Hans Georg Tschupke


big bremen - Die Wirtschaftsförderer
„Kreativwirtschaft und elektronische Kultur. Bedeutung und Einbindung der eCulture Factory in die Strategie des Landes Bremen”
[20.10.2006]

  
  

Monika Fleischmann


Leitung der eCulture Factory, Fraunhofer IAIS
„Perspektiven der elektronischen Kultur”
[20.10.2006]

  
  
  

Dr. Michiel Schwarz


Autor der Studie „From ICT to eCulture”. Seinerzeit Mitglied des Netherlands National Advisory Council for Culture and Media
„From ICT to eCulture: Crossovers and Challenges”
[20.10.2006]

  
  
  
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I. Lern- und Spielwelten

Neue Medien bringen Wissen in Bewegung


An der Popakademie Baden-Württemberg wurden spezielle Ausbildungsmodelle für die Musikbranche entwickelt. Ausgebildet wird sowohl künstlerische Kreativität wie auch Management und Marketing im Musikbusiness. Für die digitale Kultur gibt es bisher kein vergleichbares Ausbildungsmodell, wohl aber innovative Ansätze: Frieder Nake reagiert mit seinem „Ästhetischen Labor” auf die generelle Semiotisierung der Welt und hat eine Didaktik des Raumes entwickelt. Iris Bockermann konzipiert Lernszenarien, in denen sich bereits Kinder z.B. mit „Smarten Textilien” mit dem Ineinanderwirken digitaler Prozesse und der physikalischen Umwelt auseinandersetzen. Szenarien, wie von digitalen Welten Impulse für Handlungen im realen Raum ausgehen können, erläutert Helmut Eirund anhand eines mobilen Spielkonzeptes.

Gabriele Blome


Fraunhofer IAIS, eCulture Factory Bremen
Einführung
[20.10.2006]

  
  
  

Prof. Udo Dahmen


Geschäftsführer der Popakademie Baden-Württemberg, Mannheim
„Neue Wege der Vermittlung”
[20.10.2006]

  
  
  

Prof. Dr. Frieder Nake


Digitale Medien, Hochschule für Künste Bremen, Universität Bremen
„Finish:Unfinish - Das Ästhetische Labor & die Ästhetik der Unvollendung”
[20.10.2006]

  
  
  

Iris Bockermann


Digitale Medien in der Bildung, Informatik, Universität Bremen
„Smarte Textilien, Imaginationen und das Lernen”
[20.10.2006]

  
  
  

Prof. Dr. Helmut Eirund


Mobile Medien, Institut für Informatik und Automation, Hochschule Bremen
„Schon bald Alltag? User vom Sofa in Einkaufsladen gelockt!”
[20.10.2002]

  
  
  

I. Bockermann, Prof. U. Dahmen, Prof. Dr. H. Eirund, Prof. Dr. F. Nake


Moderation: Gabriele Blome
Abschlussdiskussion
[20.10.2002]

  
  
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II. Innovationswelten

Produkte und Prozesse im elektronischen Alltag


Digitale Medien verwandeln die moderne Stadt in eine elektronisch-interaktive Umgebung. Urbane Medien und mobile Kleingeräte generieren eine neue Qualität öffentlicher Kommunikation. Unser Wohnraum wird zur elektronischen Schaltzentrale des vernetzten Alltags. Wie sind Informationssysteme, Datenmöbel, Wissensmedien und Entertainment miteinander verbunden? Wie sehen die Medien von morgen aus? Welche urbanen Strategien gibt es? Kooperation und Partizipation sowie die interdisziplinäre Bündelung des Wissens kreativer Bereiche sind eine der Grundlagen für die neuen Trends der Kreativwirtschaft und für aktuelle Entwicklungen von Prozessen und Produkten des elektronischen Alltags.

Kai Stührenberg


Innovationsmanager, big bremen - Die Wirtschaftsförderer
Moderation und Einführung
[20.10.2006]

  
  

Wolfgang Strauss


Architekt, eCulture Factory, Fraunhofer IAIS
„Urban Intefaces - Medien für den Stadtgebrauch”
[20.10.2006]

  
  
  

Michael Schmid


Head R&D, STRÖER Out-of-Home Media AG, Köln
„Interactive City”
[20.10.2006]

  
  
  

Thorsten Wieting


Geschäftsleiter von nordcom, EWE TEL, Bremen
„Das elektronische Wohnzimmer”
[20.10.2006]

  
  

Hanke Homburg


Geschäftsführer GfG Gruppe für Gestaltung GmbH, Bremen
„Know How verknüpfen: Neue Denkweisen und Kooperationen”
[20.10.2006]

  
  
  

Andrea Schulz


Geschäftsführerin artundweise GmbH, Bremen, Arbeitskreis Zukunftstrends im Bundesverband Digitale Wirtschaft
„Digitale Kommunikation im Trend von Interaktion und Partizipation”
[20.10.2006]

  
  
  
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III. Zukunft gestalten

Prominente Gäste aus Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft im Podiumsgespräch


eCulture - ein Motor für Innovation und Arbeit? eCulture erfordert neue Strategien zur Zukunftsbildung und mehr Interaktion zwischen Kultur, Wirtschaft und Politik. Die Digitalisierung der Gesellschaft ist eingewoben in den globalen gesellschaftlichen Transformationsprozess zu einer _Knowledge Based Economy_. Der Zugang zu Wissen ist die Voraussetzung zur Partizipation am gesellschaftlichen Veränderungsprozess. eCulture ist hier alternativlos und gleichzeitig eine Chance für die Regionen im Zeitalter der Globalisierung. Diese sind die Orte, an denen sich wolf die kreativen Cluster bilden. Was trägt die elektronische Kultur schon heute hierzu bei und von welcher Beschaffenheit sind die Prozesse, in denen sich ihr innovatives Potenzial entfaltet? Wie können mit der Kreativwirtschaft neue Arbeitsfelder entstehen?

Dr. Wolf Siegert


Direktor, IRIS® Media, Berlin
Einführung zum Podiumsgespräch
[20.10.2006]

  
  
  

Jochen Schmidt


Freier Produzent, Realmix, Berlin
„Mediale Konvergenz - Koexistenz zwischen Kunst und Wirtschaft”
[20.10.2006]

  
  
  

Klaus Burmeister


Trendforscher, Z_punkt - The Foresight Company, Essen
„eCulture is everywhere”
[20.10.2006]

  
  
  

Prof. Dr. Heinz-Otto Peitgen


Mathematiker, Unternehmer, Visionär, Center of Complex Systems and Visualization, Universität Bremen
„Vom schönen Fraktal zur computer-bildbasierten Medizin”
[20.10.2006]

  
  
  

Albert Schmitt


Managing Director, Deutsche Kammerphilharmonie, Bremen
„Der (Markt-)Wert der Kultur”
[20.10.2006]

  
  
  

Monika Fleischmann


Medienkünstlerin, eCulture Factory, Fraunhofer IAIS
„Fazit eCulture Trends”
[20.10.2006]

  
  
  

K. Burmeister, M. Fleischmann, Prof. Dr. H.-O. Peitgen, J. Schmidt, A. Schmitt


Moderation: Dr. Wolf Siegert
Abschlussdiskussion
[20.10.2006]

  
  
  
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IV. Innovationszone

Bremer Unternehmen und Akteure stellen Konzepte und Prozesse vor, die zu Innovationen geführt haben.


Wer die Trends für zukünftige Produkte erkennen möchte, muss auf den Markt heutiger Entwicklungen schauen. Welche innovativen Prozesse werden in Bremen entwickelt? Was produziert die Kreativwirtschaft? Bremer Unternehmen und Institute stellen Konzepte, Produkte und Entwicklungen mit Marktpotenzial vor, die zu Innovationen geführt habe. Der automatisierte Film-Trailer, das Virtuelle Buch, interaktive Medien zur Wissensgewinnung, neue Interfaces, Web2.0-Anwendungen. Interdisziplinäre Kooperationen zwischen Unternehmen, wissenschaftlichen Instituten und Künstlern sind keine Ausnahme und eine Grundlage für innovative Prozesse.

3D Search: interaktive Suchlandschaft


Spring Technologies
  

Automatic Hollywood-like Movie Trailers


TZI Universität Bremen
  

Bremer Schlüsselpunkte


artundweise GmbH
  

Character Animation


The Soulcage Department
  

Impulse für Innovationen: e-NFS/NFK


Kreativbüro Schilling
  

Journalistic Online Education


Hochschule Bremen
  

Mapping a City und Fensterlichter


Studienprogramm Digitale Medien Bremen in Kooperation mit proNova e.V. www.digitale-medienbremen.de
  

Mobile Arbeitszeitabrechnung


Neusta GmbH
  

Urban Media Communication


GfG Gruppe für Gestaltung GmbH in Kooperation mit Zoom Videobeamer
  

Werte und Verwertung


Media Law Services
  

Wissenskünste und Wissensmedien


eCulture Factory
  
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Kontakt:


Monika Fleischmann & Wolfgang Strauss
Fraunhofer IAIS - MARS Exploratory Media Lab / eCulture Factory

Dank


Wir danken dem für die Produktion und Bereitsstellung der Videodokumentation der Vorträge.

Technischer Hinweis


Zum Ansehen der Videos ist der RealPlayer erfordlich, den Sie kostenlos herunterladen können:
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