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Bereich
- Kultur |
- Medien
Kurzbeschreibung
Herbert W. Franke, geboren 1927 in Wien, ist seit 1957 freier Schriftsteller. Er studierte Physik, Mathematik, Chemie, Psychologie und Philosophie und war Lehrbeauftragter für Computergrafik und Computerkunst. 1979 war er Mitbegründer der Ars Electronica in Linz und 1994 des Symposiums "Naturwissenschaft und Kunst – Kunst und Naturwissenschaft" in Leipzig. Eines seiner Spezialthemen sind die Zusammenhänge zwischen Wissenschaft, Technik und Kunst. Er gehört zu den Ersten, die den Computer als Instrument der freien Gestaltung einsetzten.
Institution
Biografie
Studium an der Universität und an der damaligen Technischen Hochschule in Wien: Physik, Mathematik, Chemie, Psychologie und Philosophie; Lehrbeauftragter für Computergrafik und Computerkunst an der Universität und an der Akademie für Bildende Künste, München; seit 1957: freier Schriftsteller; 1979: Mitbegründer der Ars Electronica in Linz; 1994: Symposium "Naturwissenschaft und Kunst – Kunst und Naturwissenschaft" in Leipzig.
Werke / Projekte
http://www.zi.biologie.uni-muenchen.de/~franke/
Ausstellungen / Präsentationen
ALIEN CONTACT 62 Inhalt Archiv
Hardy Kettlitz & Thomas Harbach
Herausgeber – Autor – Wissenschaftler
Interview mit Herbert W. Franke
http://www.epilog.de/PersData/F/Franke_Herbert_W_1927/Interview_AC062.htm
Publikationen
FRANKE, Herbert W.: Interview: »Wir sind in der glücklichen und interessanten Lage, uns eines Instrumentariums zu bedienen, das noch nicht ausgereift ist«. In: FLEISCHMANN, Monika, REINHARD, Ulrike (Hrsg.): Medienkunst als Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Heidelberg: Whois Verlags- und Vertriebsgesellschaft, 2004.
Schlagworte
- Themen
- Netzkunst |
- Medienkunst |
- Medientheorie
Ergänzungen zur Schlagwortliste
- Höhlenforschung |
- Science Fiction |
- Computerkunst

